Verhaltenstherapeutische HundeschuleText eingeben

Bitte Hinweis zum § 11 am Ende der Seite beachten!

Ihr Hund ist ein Leinenpöbler?

Ihr Hund ist aggressiv gegen Hunde und/oder Menschen?

Ihr Hund zerlegt die Wohnungseinrichtung?

Ihr Hund jagt Radfahrer, Jogger und Skater?

Ihr Hund tobt am Gartenzaun?

Ihr Hund will nicht stubenrein werden?

Ihr Hund ist der "Schrecken der Strasse"?

 

 

Alle diese Probleme hat NICHT ihr Hund, sondern SIE! Die aufgeführten Verhaltensweisen sind nämlich aus Sicht des Hundes nicht das Problem, sondern stellen seine Versuche der Problemlösung dar!

 

Da Hunde aber nur in den seltensten Fällen ihre Probleme alleine lösen können, ohne dabei wiederum ihre Umwelt in Probleme zu stürzen, kommt an dieser Stelle die Verhaltenstherapeutische HundeHalterSchule dogs@home ins Spiel. 

 

Im Rahmen der Verhaltenstherapie besuche ich Sie zu Hause (oder Sie kommen mit Hund und Familie zu mir), schaue mir den Hund und seine Familie nebst Umgebung an, ich lasse mir Ihre Probleme zeigen und erstelle mit Ihnen zusammen einen Fragebogen zur Anamnese. Diesen werte ich dann aus und werde anschliessend einen detaillierten Plan zur Lösung der Probleme des Hundes und zur Gestaltung eines möglichst reibungslosen Miteinanders ausarbeiten. Dieser Plan berücksichtigt immer Ihre individuellen Eigenarten und ganz besonders die Ihres Hundes.

 

Damit eines von vorne herein klar ist: zaubern kann ich nicht (so wenig wie alle meine Kolleginnen und Kollegen, nicht einmal die aus dem Fernsehen). Deshalb wird nur in den seltensten Fällen eine "Soforthilfe" oder "Spontanheilung" möglich sein. Nichts desto weniger bekommen Sie natürlich gleich am ersten Tag auch Tipps, die das Zusammenleben mit Ihrem "Problemhund" erleichtern werden.

 

Die meisten Übungen führen Sie zu Hause nach meiner Anleitung und Einführung alleine durch, einige wenige mit mir zusammen auf meinem Hundeplatz – z.B. das Rückruftraining oder das "Supersignal Willy".

 

In manchen Fällen wird auch eine tierärztliche Begutachtung nötig werden, ohne die jegliches Training sinnlos bleiben muss. Bitte beherzigen Sie meine da hin gehenden Vorschläge unbedingt und lassen Sie sich beim Tierarzt Ihres Vertrauens nicht abspeisen!

Natürlich ist so eine Einzelschulung nicht ganz billig – aber irgendwelche Kurse in Hundeschulen oder Hundevereinen werden Ihnen kaum weiterhelfen. Dabei werden Ihnen und Ihrem Hund entweder einige Formalismen beigebracht (die Ihnen im wirklichen Leben aber nicht weiterhelfen) oder aber Sie kommen beim zehnten Kurs endlich an den Kern Ihres Problems (vielleicht sogar in die Nähe einer Lösung). Nun mag sich jeder selbst ausrechnen, welch ein Aufwand an Zeit und Geld für mehr oder weniger fragwürdige Ergebnisse nötig wird! Es wäre sicherlich zuviel verlangt von Trainern und Übungsleitern, in der knappen Zeit und bei den meist vielen Teilnehmern an Kursen detailliert auf jedes Teilnehmer-Team ein zu gehen, vor allem, wenn sie ehrenamtlich in Vereinen tätig sind. 

 

Bei Hausbesuchen muss ich leider einen Fahrtkostenzuschlag von € 10,-- berechnen. Da sehr viele Menschen die gleichen Probleme haben, kann ich das allermeiste aber auch auf unserem Übungsplatz beurteilen. In der Regel reichen  4 bis 5 Sitzungen aus, um Ihnen und Ihrem Hund den Spass am Zusammenleben zurückzugeben. Sollten Sie danach den Wunsch verspüren, weiterhin mit mir zusammen zu arbeiten, können wir dies gerne, auch im Rahmen unserer Vereinsveranstaltungen, tun.

 

ACHTUNG § 11 für Hundetrainer!

Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, arbeite ich in der Hundeschule vorläufig ehrenamtlich - d.h. alle eventuellen Einnahmen kommen in voller Höhe unserem Verein oder anderen Tierschutzorganisationen bzw. karitativen Zwecken zu Gute. SIE können gerne mitbestimmen, wem Sie das Geld zukommen lassen möchten, die Höhe der Spende bestimmen Sie natürlich selbst.

Aus Zeitgründen kann ich Hilfe auch nur während unserer Vereinsübungsstunden anbieten. Bitte haben Sie dafür Verständnis.