Meine Qualifikation

genehmigung

Suchmaschinenoptimierung mit SuchTicker.de
 
 
Seit 1999 bin ich in der eigenen Hundeschule tätig - mit recht ordentlichem Erfolg. Momentan rühre ich aber nicht die Werbetrommel für die Hundeschule dogs@home, da mir nur sehr wenig Zeit dafür bleibt. Bei Fragen zu Verhaltenstherapie und Problemlösung stehe ich aber dennoch zur Verfügung und es können auch Termine gebucht werden.
 
Der Hundekindergarten dogs@garden (und ich selbst) wurde vom Veterinäramt Frankfurt geprüft und für gut befunden, also zugelassen. Diese Zulassung gilt sowohl für das Gelände wie auch für den Betreiber!

 Eigene Hunde begleiten mich im Übrigen seit mehr als 40 Jahren.

Viele Kolleginnen und Kollegen breiten an einer solchen Stelle eine beeindruckende Zahl von Seminaren, Workshops und Schulungen aus - manche haben sogar jahrelange Lehrgänge an mehr oder minder obskuren Instituten hinter sich (von denen dann ganz tolle Titel verliehen wurden). Dies ist in erster Linie eine Frage des zur Verfügung stehenden Geldes und der verfügbaren Zeit.

Ich bezeichne mich im Gegensatz dazu gern als Autodidakt - vor allem orientiere ich mich am Wesen der Hunde und deren Umgang miteinander. Dazu habe ich als Betreuer einer ständig wechselnden "Meute" mehr als genug Gelegenheit. Wie Hundeerziehung meiner Meinung nach NICHT stattfinden sollte , habe ich in jahrelanger Praxis auf Schutzhundeplätzen erlebt. Statt eines auf dem Platz "funktionierenden" Hundes wünsche ich mir einen Partner und zuverlässigen Begleiter in allen Lebenslagen. Meinen eigenen Weg beschritt ich unter dem Einfluss der Publikationen von Herrn Prof. Ekard Lind, dem ich für seine indirekte und unbewusste Hilfe nicht genug danken kann.

Ich hatte die Gelegenheit, einige seiner Seminare und Workshops zu besuchen und sogar selbst auszurichten.

2012 habe ich begonnen, wieder Seminare zu besuchen, u.a. bei Mirjam Cordt, Birgit Lehnen, Clarissa von Reinhardt und vor allem bei Herrn Dr. Udo Gansloßer. Daneben findet natürlich die Weiterbildung im VDP und beim VDH-Landesverband statt. Ab und zu muss einfach ein bisschen frischer Input ins Gehirn! 

Ein Erste-Hilfe-Kurs für Hunde war obligatorisch für die Arbeit in Verein, Hundeschule und vor allem im Hundekindergarten.

Schon immer habe ich sehr intensiv gelesen und behaupte, auch Fachbücher verstehen und  umsetzen zu können. Passende Videos tun ein übriges zum Verständnis dieser Bücher  und auch das eine oder andere Seminar habe ich besucht. Reger Austausch in Online-Foren bringt mich immer wieder mal auf neue Ideen und Wege und verhindert die Fixierung auf "eingeschliffene" Verfahrensweisen. Nicht zuletzt erhalte ich durch die Diskussionen mit Kunden und Vereinskollegen immer wieder neue Denkanstösse. 

Vor allem aber teste ich für  mich neues (und nachvollziehbares im Sinne einer humanen Hundeerziehung) immer an den eigenen Hunden aus - hierbei zeigt sich dann sehr schnell, was sinnvoll und vertretbar ist und was ich als Scharlatanerie abtun kann. 

Hunde können nicht über "Standards" erzogen werden. Natürlich gibt es einige Verhaltensweisen, die bei allen Vertretern von "Canis f. familiaris" gleich vorkommen - dennoch ist doch jeder einzelne Hund in seiner Art auch einzigARTig und hat deshalb das Recht auf individuelle Erziehung. Dies kann jedoch nicht in Kursen mit standardisierten Abläufen erfolgen, bei denen auch niemals genug Zeit für Einzelgespräche bleibt.  

Das allerwichtigste Ziel beim Coaching ist für mich der Aufbau einer funktionierenden Kommunikation zwischen Mensch und Hund - damit beide sich verstehen! Danach erst können wir zur aktuellen und dauerhaften Problemlösung übergehen. Allerdings - meistens lösen sich die Probleme in Luft auf, wenn Hund und Mensch einander endlich verstehen!